Home Erfahrungsnachweise
Erfahrung, Scheine und Fortbildung
Erfahrung zur See

Meilen auf See

  • über 33.000 Seemeilen auf Alita
  • über 36.000 Seemeilen auf u.a. Booten

Befahrene Seegebiete

  • Mittelmeer
  • Nordsee
  • Ostsee
  • Nordatlantik
  • Südatlantik
  • Karibisches Meer
  • Südpazifik

Yachten

  • Alubat Sonate Ovni 455CC (Bj 2004)
  • Malö 45 (Bj 2001)
  • Nissen 72 One Off
  • Lagoon 41S2 (Bj 2006)
  • Hanse 400e (Bj 2007)
  • Dufour 45 Classic (Bj 2000)
  • Gib Sea 44 (Bj 1990)
  • div. Jeanneau 36' - 46' (Bj 1985 - 1998)
  • div. Beneteau 42' - 50' (Bj 1989 - 2002)
  • div. Tauchschiffe (Motorboote) 28' to 40' (Bj 1984 - 1996)

 

 
Deutsche Segelscheine
  • Sportbootführerschein Binnen #481479-A

  • Sportbootführerschein See      #273892-B

  • SKS #069373-C - Sportküstenschifferschein

  • SSS #007264-D - Sportseeschifferschein

  • SHS #003900-E - Sporthochseeschifferschein

 
Internationale Segelscheine

RYA/MCA (Royal Yachting Association)

  • Yachtmaster Offshore #37835


Funk

  • SRC - Short Range Certificate (UKW)
  • LRC - Long Range Certificate (Kurz- und Grenzwelle, Satellitenfunk)
 
Medizinisches Training

In Vorbereitung auf die Langfahrt 2009 habe ich an einer einwöchigen medizinischen Ausbildung im "Maritime Medical Training Centre"  bei der TMAS (Telemedical Maritime Assistance Service) in Cuxhafen teilgenommen.

Bereits in der ersten Stunde erfährt man dort, dass der TMAS, der funkärztliche Notdienst nicht für Sportsegler gedacht ist ... aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Erstens unterrichten die netten Mediziner sehr gern auch uns Segler. Zweitens hilft die TMAS in echten Notfällen auch der Sportschifffahrt - sie behalten sich aber vor den Service, der für die Berufsschifffahrt kostenlos ist, in Rechnung zu stellen. Drittens ist der Kurs für zukünftige Langfahrer nicht nur höchst informativ sondern potentiell lebensrettend.

Man lernt dort weit über Erste Hilfe hinaus, zielgerichtet Verletzung und Krankheiten zu diagnostizieren und zu behandeln, die in der weltweiten Schifffahrt auftreten. Da es auf See manchmal etwas länger dauern kann, bis professionelle Hilfe kommt, geht die Ausbildung bis tief hinein ins Medizinstudium - man lernt einfache medizinische Eingriffe selbst durchzuführen, wie z.B. Spritzen zu geben und Wunden zu nähen.

Vorallem aber wird man dort geschult, sich auf ein MEDICO-Gespräch mit den Ärzten der TMAS vorzubereiten. Alle wichtigen Information über Symptome, Krankheitsverlauf und die medizinsiche Vorgeschichte des Patienten für das Gespräch mit dem Funkarzt parat zu haben, ist für eine Diagnose durch die Funkärzte essentiell und erhöhen die Überlebenschancen des Patienten erheblich.

Der Kurs ist extrem empfehlenswert - auch wenn man darauf gefasst sein muss, von den anderen Teilnehmern des Kurses skeptisch beäugt zu werden. Es handelt sich dabei um Offiziere der dicken Pötte, die diesen Kurs alle zwei Jahre verpflichtend wiederholen müssen und deswegen keine große Lust darauf haben. Aber trotz aller Skepsis, habe ich dort auch sehr nette Kapitäne kennengelernt, die mir im Plausch einiges von "Ihrer Seite" der See zu berichten wußten.

 
Sicherheitstraining

Im Laufe meiner Ausbildung habe ich an einem zweitägigen Sicherheitstraining in der Ausbildungskaserne der Deutschen Marine in Neustadt/Holstein teilgenommen. Neben einem interessanten Theorieteil darf man dort in der Praxis Lecks abdichten, Feuer löschen, Signalraketen abfeuern, und und in einem Wellenbad übt man den Umgang mit Rettungswesten und Rettungsinseln, sowie die Rettungsverfahren durch die Berufsschiffahrt.

Anders als bei den britischen Hochsee-Segelscheinen ist in Deutschland ein Sicherheitstraining nicht vorgeschrieben - ich kann sie aber jedem deutschen Segler nur empfehlen.

 
Tauchscheine

PADI:

  • Advanced Open Water
  • Medic First Aid
  • Dive Master

IANTD:

  • Nitrox Diver
  • Advanced Deep Air Diver
  • Advanced Technical Diver
  • Trimix Diver
  • Dive Instructor

Mein Status als Tauchlehrer ist inaktiv - ich kann also keine Tauchkurse geben!

 


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