Norwegen, Spitzbergen, Island, Grönland, Kanada, Alaska.

Das Paradies für Abenteurer ist dort, wo Natur noch Wildnis ist.


Meine neue Yacht!

LOA:
Year:
LWL:
Beam:
Draft:
Displ.:
Accomodation:
Hull:
Engine:
Diesel tanks:
Water tanks:
Design:
Builder:
Location:

65’7” / 19.99m
1978; refit 2004, 2017
52’ / 15.85m
16’10” / 5.13m
9’10” / 3m
65,000kg / 143,300lb
10 berths / 5 cabins
Steel (Copper-Nickel)
MAN 6 Zyl. (300hp)
1300 gal / 5000 liters
260 gal / 1000 liters
D.F.Hudson
Bideford Shipyard, Bristol
Kiel, Germany

Ich konnte mir diese Traumyacht leisten, weil sie imWinter einen Wasserschaden erlitten hat. Die Einrichtung ist soweit in Ordnung. Der Motor braucht eine Generalüberholung, ist aber zu retten. Die Elektrik hat Totalschaden.

Aber egal! Ich wollte ein Boot in einem Zustand, bei dem sich ein voller Refit und Umgestaltung für meine Zwecke finanziell lohnt. Alles bei diesem Exemplar ist nahezu perfekt! Solide Stahlkonstruktion, belastungsfähiges Rigg, riesige Tanks, Steuerstand innen… Ja! Sie ist ein wenig größer und schwerer, als ich mir das erhofft hatte. Aber der Mensch wächst an seinen Herausforderungen!

Die ersten Schritte sind gemacht. Der Kauf ist abgeschlossen und wir haben sie nach Laboe geschleppt, wo sie mit einem 450 Tonnen Schwerlastkran an Land gehoben wurde. Ein kleines Video zu diesem Unterfangen kommt bald und ich habe mir fest vergenommen, dass ich Euch dann jede Woche mit Videos auf dem Laufenden halte.

Zunächst aber muss ich in den nächsten Tagen mit meiner gesamten Habe von München in dem hohen Norden ziehen, in die Nähe meiner neuen Yacht. Und dann geht es los!

Erst werden wir mal alles rauswerfen was kaputt ist. Die gesammte Inneneinrichtung demontieren, neu Kabelkanäle legen, eine Heizungsanlage installieren und dann die dickere Isolierung aufbringen. Nebenbei natürlich den Motor zerlegen und wieder zusammen setzten.

Bevor die kalte Jahrezeit beginnt, möchte ich alles soweit wieder zusammen gebaut haben, dass ich im geheizten Innenraum mit der Elektrik kämpfen kann. Soweit der Plan. Aber wir wissen ja, ein Plan hält nur bis zur ersten Feindberührung…

Demnächst mehr!


Das Projekt Nordwestpassage in groben Zügen:

  • Eine solide, gebrauchte Yacht von fünfzig bis sechzig Fuß Länge mit großen Dieseltanks kaufen. Erledigt!
  • Die Yacht in eigener Arbeit zur eistauglichen Kaltwasser-Expeditionsyacht auszurüsten.
  • Die arktischen Gewässern zu besegeln, die letzten wilden Ecken der Welt zu erkunden, interessante und spannende Fotos und Videos machen.

Die Hindernisse:

  • Unsere finanziellen Rücklagen reichen für die Anschaffung und Ausrüstung der Yacht. Die laufenden Kosten müssen durch den Betrieb der Yacht erwirtschaftet werden.
  • Kojenverchartern & Fotosafaris als Einnahmequelle werden zunehmend schwieriger, denn die Gesetze vor Ort sind restriktiv bezüglich ausländischer kommerzieller Yachten.
  • Auf klassischem Weg kann man durch den Verkauf von Fotos und Videos kaum seinen Lebensunterhalt bestreiten, geschweige denn eine Yacht finanzieren. Einschlägige Online-Datenbanken verschleudern hochwertige Fotos inzwischen für wenige Cent.
  • Wir werden versuchen ein zweites Standbein mit Crowdfunding & Patronage zu etablieren und hoffen, dass wir mit wöchentlichen Videos und Updatesein paar hundert Euro jeden Monat extra erwirtschaften können.

Aus suchen:

  • Partner: Hast Du ähnliche Träume und kannst Dir vorstellen etwas zu diesem Projekt beizutragen? 
  • Auftraggeber: Du suchst eine solide und bequeme Expeditionsyacht mit einem verlässlichem Skipper? Oder regelmäßig gute Fotos und Videos von Walen, Bären, Eis und nordischer Wildnis?
  • Sponsoren: Du bist begeistert von unserem Plan, und willst uns gerne auf unserem Weg unterstützen? Vielleicht hast du ein Produkt, dessen Marketing von unseren Plänen profitieren könnte?
  • Ideen: Hast Du eine andere gute Idee, wie wir unser Projekt außerdem noch finanzieren könnten?

Wir freuen uns über Deine Email!